Selbst gemacht, selbst organisiert: Der Gaesdonck Vintage Day
Trödelmarkt, Musik, Mitmachen
Der erste Gaesdonck Vintage Day ist vorbei. Am 2. Mai war der Mamorplatz von 15 bis 18 Uhr in Betrieb: 22 Stände, selbstgemachter Schmuck, Kleidung, Bücher, Spiele. Dazu Waffeln, Kaffee, Zuckerwatte, ein aCAGella-Auftritt um halb vier, Spikeball, Glitzer-Tattoos, Schminke, heißer Draht. Der Eintritt war frei und es waren einige begeisterte Besucher da.
Das alles haben Schülerinnen und Schüler selbst organisiert. Und das merkte man, im guten Sinne. Die Atmosphäre war nicht glattgebügelt, sie war echt. Wer da war, ist geblieben. Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Erziehende, Ehemalige, Freunde aus der Umgebung: viele sind gekommen, die meisten länger als geplant.
Ein Nachmittag, der zeigt, was auf dem Gaesdoncker Campus alles möglich ist, wenn Schülerinnen und Schüler Verantwortung bekommen und sie annehmen. Nicht als Projekt, das betreut und abgehakt wird, sondern als eigene Sache. Ein besonderer Dank geht an Nicole Muhire, die von der Grundkonzeption und Vorstellung des Projektes bis zum Abbau der Stände immer die Fäden iin der Hand hatte und natürlich an alle Beteiligten von den Pfadfindern, dem aCAGelle-Chor bis zu den Social-Media-Creatern.









